Visionen

Visionen

I have a dream“

Für eine andere, bessere Welt

Seit langem sehe ich eine andere, viel bessere Welt vor mir, die so gar nichts mit der Welt von heute zu tun hat. Es kann nur die Welt eines neuen und zukünftigen Zeitalters sein.

Wie sieht die Welt in dieser Vision aus?

Allem voran gibt es ein neues Paradigma:

Wir handeln in vollem Bewusstsein und stets zum Wohle aller

Alles Erstes gilt also ein neues Paradigma in dieser Welt. Alle Menschen handeln nämlich stets zum Wohle allen Lebens. Dies ist Handlungsmaxime jeder Tat. Dient das dem Wohle aller? Das ist die Frage, die vor jeder Handlung steht, vor jeder Entscheidung, ob sie allein oder mehrheitlich getroffen wird. Denn das Ansinnen des Menschen ist im Grunde darauf ausgerichtet, seiner Umwelt zu dienen, freilich aus freien Stücken und nicht aus einem Zwang heraus und das erst, nachdem er sich ausreichend um sich selbst gekümmert hat. Ganz einfach, weil es eigentlich die wahre Bestimmung eines jeden Menschen ist, mit seinen Talenten zum Wohle aller beizutragen.

Alle Menschen leben im Einklang mit dem, was ist. Sie leben und handeln nicht gegen die Natur, sondern für sie, denn sie haben erkannt, dass die Natur ihre Lebensgrundlage darstellt und dass sie, wenn sie die Natur zerstören, auch ihre Lebensgrundlage zerstören und damit einen Teil von sich selbst. So bleibt ursprüngliche Natur als unbedingtes Gut, – das höher zählt als alles andere – erhalten und ist geschützt. Nur die schon von Menschen veränderten Flächen werden weiterhin benutzt. Mit dem Wohle aller sind nämlich auch Tiere und Pflanzen gemeint, das heißt, wir fragen bei all unserem Tun, ob dies auch dem Wohle der Lebewesen in unserer Umgebung dient und nicht nur dem menschlichen Wohl.

Es wird auch nichts mehr wegen Geld getan, denn Geld in der heutigen Form gibt es überhaupt nicht mehr. Wenn, dann gibt es nur Tauschwährungen ohne Zins- und Zinseszins, denn so etwas wie Zins und Zinseszins zu nehmen, gilt in der zukünftigen Welt als absolute Freveltat. Denn jeder bekommt das, was er wirklich zum Leben braucht kostenlos: Nahrung, Kleidung und Unterkunft.

So gibt es auch keinen Privatgrundbesitz mehr. Weder einem einzelnen, noch einem Staat, noch einer Organisation gehören Grund und Boden, gehören Häuser und Wohnungen. Die Erde gehört allen zusammen und zugleich niemandem explizit. Es kann nur gemeinsam entschieden werden, von Menschen, die das Wohl aller im Blick haben, in welcher Form was genutzt wird.

Jeder Mensch hat das Recht auf eine geeignete Unterkunft, seinen Bedürfnissen und den vorhandenen Möglichkeiten entsprechend.

Patente oder Verträge irgendwelcher Art sind abgeschafft, weil sie nicht dem Wohle aller dienten. Die Erfindungen werden der gesamten Menschheit in einem Pool zugänglich gemacht, damit jeder zum Wohle seiner Gemeinschaft und der Weltengemeinschaft daraus Nutzen ziehen kann. Damit weltweit für alle Bereiche des Lebens umweltfreundliche Methoden gefunden und genutzt werden können. So wird es auch keine Unternehmen mehr geben, die in irgendeiner Weise auf Profit ausgerichtet sind, denn dieser dient ja bekanntlich nicht dem Wohle aller. Dem Wohle aller heißt auch, dass es keinen Unterschied mehr gibt in der Wertigkeit von Männern und Frauen. Beide Geschlechter werden gleichermaßen gewürdigt und anerkannt, jeder mit seinen Stärken und Schwächen. Zum Wohle aller heißt auch, dass man nur noch etwa zwei und nicht viel mehr Kinder in die Welt setzt, denn man will die Weltbevölkerung, die schon hoch genug ist, nicht noch vermehren.

Auch kriegerische Auseinandersetzungen gehören der Vergangenheit an, da sie nicht dem Wohle aller Menschen dienen, sondern immer nur dem Wohle einiger weniger. Waffen werden gar keine mehr gebaut, da sie nicht mehr gebraucht werden.

Ein weiteres neues Paradigma ist:

schade deiner Umwelt nicht mehr, als dies unbedingt notwendig ist

Ein weiteres Paradigma ist also, nichts zu tun, was der Umwelt mehr schadet, als dies für das eigene Überleben notwendig ist. Auch das wird als Handlungsmaxime im neuen Zeitalter stets mitberücksichtigt.

Das fängt bei der Ernährung an. Da wird sich jeder täglich die Frage zu stellen haben: Ist es zum Wohle aller, dass ich Fleisch in irgendeiner Form zu mir nehme und schade ich dadurch die Umwelt nicht mehr, als dies unbedingt notwendig ist? Schauen wir uns hier als Beispiel einmal im Detail an, was für Fragestellungen da eine Rolle spielen, denn darum wird es gehen.

So entscheide ich im Bewusstsein dessen, dass der Fleischkonsum zur großflächigen Vernichtung von Regen- und anderen Wäldern geführt hat und heute noch immer führt, um Weideflächen zu schaffen und Futtermittel anzubauen. Dadurch wird unermesslicher Lebensraum für Tiere und Pflanzen vernichtet. Unzählige Arten sind und werden deswegen aussterben, so dass Menschen verhungern, weil sie deswegen nichts zu essen haben. Ein Vielfaches an Wasser wird verbraucht im Vergleich zu der Ernährung mit pflanzlichen Lebensmitteln. Tiere leben als auch sterben unter unwürdigen Bedingungen und werden mit Medikamenten vollgepumpt, um die Qualen, die sie erleiden, überhaupt zu überleben. Von der Energiepyramide her wird acht bis zehn mal soviel Energie verbraucht, als wenn wir rein pflanzliche Produkte zu uns nehmen würden und so weiter und so fort. Ich entscheide im Bewusstsein all dessen, was mit meinem Handeln zusammenhängt dafür oder dagegen.

Ein anderer Aspekt ist der konventionelle Landbau, der in der Zukunft keinen Platz mehr hat. Pestizide, chemische Düngemittel und die damit verbundene Gentechnik haben absolut nichts mehr auf der Erde verloren. Denn alles schadet der Umwelt wesentlich mehr, als dies notwendig und zu verantworten ist. Solche Methoden sind schlichtweg nicht tragfähig, da sie Böden auf lange Sicht zerstören, Insekten und andere Tiere töten, darunter auch die Bienen, die für die Befruchtung unbedingt notwendig sind, das Grund- und Trinkwasser belasten und- und- und. Auf der Erde werden in der heutigen Zeit gut 50% aller produzierten Lebensmittel weggeworfen. Und auf der anderen Seite der Welt hungern eine Milliarde Menschen. Eine fünfstellige Zahl stirbt heutzutage noch täglich an Hunger. Es wird immer damit argumentiert, der biologische Anbau werfe nur die Hälfte an Ertrag ab. Aber wir brauchen auch nur die Hälfte des Ertrages, dafür gerecht verteilt und wenn Weide- und Futtermittelflächen genutzt werden, um menschliche Nahrungsmittel anzubauen, können wir noch viele Menschen versorgen.

Auch die ganzen konventionellen Reinigungs- und Hygieneprodukte, die voll mit Chemikalien sind, die noch dazu in grausamen Tierversuchen getestet werden, werden in Zukunft auf der Erde nicht mehr produziert und verwendet. Es sind dann nur noch umweltgerechte biologisch abbaubare Produkte im Einsatz, die unsere Umwelt nicht auf irgendeine Art und Weise mehr als nötig schädigen.

Auch der Papierkonsum wird einem bewussteren Umgang weichen. Allen Menschen ist klar, dass zum Herstellen von Papier Bäume gefällt werden, dass weißes Papier durch umweltschädliche Chlorierung hergestellt wird und dass Druckerschwärze voll mit giftigen Chemikalien ist.

So werden einmalig genutzte Papiere wie Toilettenpapier, Taschentücher oder Küchenrollen nur noch aus Recyclingpapier sein, da einen Baum zu töten, um sich seinen Hintern abzuputzen, mit nichts zu rechtfertigen sein wird. Die viele Werbung wird auch wegfallen, denn sie ist schlichtweg unnötig, vor allem, wenn es kein auf Profit ausgerichtetes System mehr gibt. Und bei anderem Papier werden die Menschen sich fragen, ob dies wirklich blütenweiß sein muss oder ob auch ein mit weniger Chemikalien behandeltes Papier ausreicht. Wir wägen immer und bei allem ab zwischen Umweltbewusstsein und Ästhetik oder anderen Aspekten, die auf Kosten des Umweltbewusstseins gehen.

Die Maxime, seiner Umwelt nicht mehr zu schaden, als dies unbedingt notwendig ist, wird dazu führen, dass Autos und Maschinen nur noch gemeinschaftlich genutzt werden, da sie sehr aufwendig in der Herstellung, in der Wartung und im Verbrauch von Rohstoffen sind. Öffentliche Verkehrsmittel werden dafür optimal ausgebaut und kostenfrei sein, da Mobilität als eine Grundvoraussetzung zur Teilnahme am gemeinschaftlichen Leben gilt.

Der Umwelt nicht mehr als nötig zu schaden heißt auch, dass die Energien soweit wie möglich erneuerbar sind und dass in Zukunft irgendwann keine Formen von Energien mehr verwendet zu werden brauchen, die giftige Abgase oder sonstigen schwer zu entsorgenden Müll produzieren. Alle heute noch verbreiteten Formen, die unnötig auf Kosten der Umwelt gehen, obwohl saubere Energien da sind, werden der Vergangenheit angehören wie Atomkraft, Kohlekraftwerke, Fracking etc. Die Menschheit wird, dank der Patente, die für alle freigegeben sind, gemeinsam Lösungen für umweltschonende Energien finden, die bisherig genutzte vollkommen ersetzen. So wird die Kooperation dem Konkurrenzdenken gewichen sein. Alle Menschen arbeiten gemeinsam an Lösungen für anstehende Probleme und tauschen sich miteinander aus, statt sich wie heute im bestehenden Konkurrenzkampf gegenseitig auszuspionieren.

Der Umwelt möglichst wenig zu schaden heißt auch, dass Krankheiten erst mit naturheilkundlichen Mitteln behandelt werden. Erst wenn alle ganzheitlichen und naturheilkundlichen Methoden nicht helfen, werden schulmedizinische Medikamente zum Einsatz kommen. Es wird vor allem nach der Ursache der Krankheit geforscht und wenn diese ermittelt wurde, verschwindet die Krankheit meist von selbst.

Stell dir vor

Stell dir vor,

es gäbe keinen Privatgrundbesitz mehr auf Erden, sondern das Recht eines jeden Menschen auf eine Unterkunft je nach seinen Bedürfnissen (ebenso wie auf eine Ferienunterkunft von Zeit zu Zeit)

Stell dir vor,

es gäbe keine Ausbeutung von Menschen mehr auf dieser Welt

und alle Produkte hätten einen fairen Preis

Stell dir vor,

es gäbe nur noch Tauschwährungen ohne Zins und Zinseszins und freies Geben und Nehmen

Stell dir vor,

es gäbe keine Menschen mehr, die Tiere essen, damit alle Erdenbewohner genug zu essen haben

Stell dir vor,

es gäbe keinerlei Einsatz von Giften mehr gegen Tiere und Pflanzen und es würde nur noch biologisch angebaut

Stell dir vor,

es gäbe keine Privatfahrzeuge mehr außer Geschäftswagen oder Campingbussen und stattdessen Car-Sharing, ausreichend ausgebaute öffentliche Verkehrsmittel und die Gepflogenheit, andere auf dem Weg mitzunehmen

Stell dir vor,

es gäbe ein Pfandsystem, dass all unsere Verpackungen dem Recycling zuführt

Stell dir vor,

alle benutzten Energien wären erneuerbar

Stell dir vor,

es gäbe nur noch biologisch abbaubare Wasch- und Reinigungsmittel

Stell dir vor,

es würde fast nur noch Recyclingpapier benutzt…

Wie wäre diese Welt beschaffen?

Anlässlich des Hambacher Forsts

Stop. So geht es nicht. Was Not tut ist eine Umkehr.

Was sehe ich, wenn ich in die Zukunft sehe?

Ich sehe da kein Geld. Denn Geld ist für mich der Widersacher Gottes.

Wir sehen es mehr denn je an den Kampf um den Hambacher Forst. Da ist Gottes Schöpfung, die es zu bewahren gilt. In der heutigen Zeit gilt es, die ursprüngliche Natur zu hundert Prozent zu schützen, da wir Menschen schon viel zu viel von ihr vernichtet haben. Es gilt umzukehren von der Zerstörung und dauerhaften Vernichtung der Natur. Von der Ausbeutung des Planeten. Wir sind nicht dazu auf der Welt, zu vernichten, sondern zu bewahren.

Wir sind dazu auf der Welt, alles zu tun, um die ursprüngliche Natur zu beschützen, denn sie kann sich nicht wehren. Sie ist darauf angewiesen, dass wir uns für sie einsetzen. Und zwar alle Menschen. So etwas wie es jetzt am Hambacher Forst passiert, darf es in der heutigen Zeit einfach nicht mehr geben. Der Wald, der dort ist, ist durch nichts zu ersetzen. Er wird nie wieder so sein wie vorher. Er muss gerettet werden!

Politiker haben auch nicht das Recht, über die Natur in dieser Form zu verfügen. Sie haben sich das Recht genommen und tun so, als hätten sie es. Aber sie haben es nicht, denn es ist ihnen nicht von Gott gegeben. Da sie ja für den Widersacher arbeiten, der nichts kann außer zerstören wie wir eben festgestellt haben. Da sie für Geld arbeiten und nicht für Gott. Hier wird es wieder offenbar, so offenbar wie es nicht anders sein könnte.

Was wir brauchen ist ein vollkommen anderes System. Ein System der Bewahrung statt der Zerstörung.

Um von einem zerstörerischen Verhalten der Natur gegenüber zu einem bewahrenden zu gelangen, ist es wichtig und ganz entscheidend, sich mit der Natur zu verbinden. Eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Sich über die Natur mit Gott – oder wer nicht an einen Gott glaubt, – mit unserem Ursprung zu verbinden. Das können wir tun, indem wir uns sehr viel in der Natur aufhalten, uns in ihr bewegen. Bewegung ist grundsätzlich äußerst wichtig für den menschlichen Körper. Die meisten Ursachen von Krankheiten rühren vom Bewegungsmangel her. Beginnen wir, uns täglich zu bewegen, möglichst in der Natur. Möglichst zwei Stunden am Tag. Jeden Tag. Zu unserer Gesunderhaltung, zu unserer Rückverbindung mit unserem Ursprung, zur Herstellung und zum Erhalt unseres leiblich-seelisch-geistigen Gleichgewichts. Damit wir verbunden sind – mit der Natur, als Menschen miteinander und untereinander, mit unserem Ursprung, unserem Schöpfer. Dann kann so etwas wie jetzt am Hambacher Forst – eine vollkommen gottlose Tat (von gottlosen Menschen) – nicht mehr passieren.

Dann freuen wir uns alle über die Natur, über Gottes Schöpfung, die so wundervoll ist, dass wir sie als Menschen nie in dieser Form erschaffen könnten. Die perfekt funktioniert, alles aufeinander abgestimmt. So perfekt, dass wir aus ihr lernen können. Wir brauchen die Natur als Menschen. Ohne sie sind wir verloren. Wir brauchen zum wirklichen Leben eigentlich nur ganz wenig Energie, wenn wir unsere Nutzung von Maschinen auf das Allernötigste beschränken. Wir könnten sogar komplett ohne sie leben und wären noch dazu viel glücklicher. Wo kommt der ganze Energiehunger eigentlich her? Wir brauchen eine Umkehr, auch hier. Ein zurück zum Ursprung. Früher haben die Menschen ihre Wäsche mit der Hand gewaschen. Jahrtausende Jahre lang. Alles war in Ordnung. Jetzt wo wir Waschmaschinen haben ist nichts mehr in Ordnung. Ist alles außerhalb der göttlichen Ordnung. Wird die Natur zerstört damit wir unsere Maschinen laufen lassen können. Das ist alles außerhalb der göttlichen Ordnung. Es ist vollkommen pervers. Vor allem deshalb, weil wir am glücklichsten sind, wenn wir nur wenig haben. Weil wir uns am besten fühlen, wenn wir die Wäsche per Hand waschen. Das ist meine Erfahrung. Ich fühlte mich sogar am besten, als ich mal gar keinen Strom hatte und habe dies auch von anderen Menschen gehört. Das weiß man nur nicht, wenn man es nicht erlebt hat.

Also, wir brauchen eine Rückverbindung zu unserem Ursprung und die erlangen wir, in dem wir uns zum Beispiel zwei Stunden pro Tag bewegen oder etwas anderes für diese Rückverbindung tun.

Als nächstes brauchen wir Unabhängigkeit von einem Einkommen, um unseren Lebensunterhalt zu sichern. Denn meistens, um nicht zu sagen fast immer ist die Grundlage für das, für was wir Geld bekommen ebenso mit der Zerstörung der Natur und somit unserer Lebensgrundlagen verknüpft.Schauen wir genau an, für was wir Geld bekommen. Fast immer geht es mit Zerstörung der Natur einher. Das ist schon einmal grundfalsch an dem ganzen herrschenden System. Deshalb könnten wir entweder jede(m) gleich alles kostenlos, also ohne Geld zur Verfügung stellen, was man wirklich zum Leben braucht. Wir könnten also gleich eine Welt ohne Geld erschaffen.

Oder wir sagen: übergangsweise um von dem einen System zu einem anderen zu kommen, nehmen wir ein Grundeinkommen her. Was brauchen wir, um zu leben? Tausend Euro im Monat? Also, geben wir diese den Menschen, damit sie helfen können eine bessere Welt aufzubauen. Wir wissen nicht wie wir das finanzieren können? Dann geben wir es beispielsweise nur denjenigen, die weniger als 100.000 Euro auf dem Konto haben. Alle, die mehr als 100.000 Euro auf dem Konto haben können langfristig sich selbst versorgen und brauchen niemanden, der ihnen ein Grundeinkommen gibt.

Können wir uns dann auf die faule Haut legen? Nein, darum geht es nicht. Das Argument gegen ein Grundeinkommen ist, dass die Menschen dann gar nichts mehr tun. Ich bin dafür, dass jede(r), der kann und nicht aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, sich eineinhalb bis zwei Stunden pro Tag für die Gemeinschaft in irgendeiner Weise, die ihm oder ihr entspricht einbringt. An fünf Tagen pro Woche. Macht 7,5 bis 10 Stunden pro Woche. Das, damit die Grundversorgung an Lebensmitteln und allem, was sonst vonnöten ist funktioniert. Jede(r) kann selbst auswählen von den zu verrichtenden Tätigkeiten, was er oder sie machen möchte.

Die restliche Zeit des Tages wird dafür verwendet, hilfsbedürftigen Menschen wie Kindern, Kranken, Alten und Behinderten zu helfen, sie mitzuversorgen.

Alle versuchen gemeinsam, die Probleme der Welt vor Ort zu lösen. Jede(r), der sich dazu berufen fühlt bringt sich ein und das nicht aus egoistischen Interessen, sondern zum Wohle aller und des Ganzen. Es wird an allen Orten Gruppen von Menschen geben, die alles daran geben, herauszufinden, was das jeweils Beste in der jeweiligen Situation unabhängig von irgendwelchen finanziellen Interessen ist.

Es gibt auch keinen Profit mehr im neuen und anderen System. Firmen sind Dienstleistungsunternehmen, die den Menschen dienen ohne ihn oder die Natur einfach nur auszubeuten.

Die Landwirtschaft ist bio-logisch wie sie dies früher auch immer war. Es werden keine chemisch erzeugten Gifte mehr für die Erzeugung von Lebensmitteln eingesetzt, da dadurch Menschen, Tiere und Pflanzen geschädigt wurden und dies für eine intakte Umwelt nicht zuträglich ist.

Die Medizin ist zuerst naturheilkundlich, dann erst wenn dies nicht hilft, wird nach Mitteln der Schulmedizin gegriffen. Warum? Weil die Schulmedizin nicht heilt, weil sie Nebenwirkungen hat, weil die Rückstände der Medikamente unsere Flüsse belasten, sie nicht nach den Krankheitsursachen forscht, sondern nur die Symptome bekämpft…

Plastik wird enorm reduziert und komplett recycelt beispielsweise durch ein Pfandsystem. Werbung ist aufgrund eines hohen Verbrauchs von Rohstoffen zur Herstellung von Papier abgeschafft.

Energie sollte grundsätzlich erneuerbar sein. Alles andere ist veraltet und entspricht nicht mehr der heutigen Zeit. Wir haben die Mittel und Wege erneuerbarer Energie und sind angehalten, diese zu fördern und alles andere sein zu lassen.

another world – Utopien und Visionen einer zukunftsfähigen Welt

Ein lange gehegter Traum wird endlich war: eine Website, die sich nicht nur mit meinen eigenen, sondern vielleicht auch mit den Visionen und Utopien anderer Menschen beschäftigt. Ein Raum, in dem Platz ist dafür, wie die Zukunft auf diesem Planeten sein könnte, jenseits von rechts und links, von rot, gelb, grün und schwarz. Eine Website, bei der nicht um die Probleme herumgeredet wird, sondern sie konkret benannt werden, um gemeinsam zu überlegen, jede(r) da wo er/sie steht: Was können wir tun? What can we do? Was können wir tun, um der massiven Zerstörung unseres Planeten Einhalt zu gebieten? Was können wir tun in Hinsicht auf eine zukunftsfähige und wie manche sagen enkeltaugliche Welt, denn das ist unsere Verantwortung als satte Menschen, die alles haben während andere Menschen auf diesem Planeten ebenso wie Tiere und Pflanzen ausgebeutet werden, um unseren Hunger nach dem und jenem zu stillen? Ich wünsche dieser Seite viele Leser*innen und einen regen Austausch unter Gleichgesinnten. Denn im Grunde wünschen wir uns doch alle eine Welt ohne Ausbeutung, ohne Hunger und ohne Krieg. Wieso ist es dann so schwer, dies zu erreichen? Es müsste doch ganz leicht sein, wenn wir das alle wollen!

Und warum another world? Andere Welt auf englisch frei nach dem Motto „eine andere Welt ist möglich!“, das sich auch attac auf die Fahnen geschrieben hat. Ich selbst habe dieses Motto vor vielen Jahren kennengelernt und denke, die Zeit ist reif, diese andere Welt, die wir uns erträumen auch ein Stück weit wahr werden zu lassen. Diese Website möchte eine Ermutigung dafür sein.

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