Be.come – ein Kurs der Pioneers of change

Startet den 7. April 2020!

Aber erfahrungsgemäss gibt es auch noch Späteinsteiger. Deshalb nochmal fast schon ein Aufruf, ihn zu belegen. Ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen, denn er ist wirklich lebensverändernd, wenn man ihn wirklich macht. Ich selbst kam dadurch dazu, meinen Lebenstraum zu verwirklichen und ein Buch zu veröffentlichen (s. vagabundenblog.wordpress.com), was mir vorher nur vage im Kopf herumschwebte. Der Kurs hat zumindest bei mir einschlagend gewirkt, indem ich wirklich vom Grübeln ins Handeln gekommen bin. Ich sehe es rückblickend auch so, dass ich auf eine andere Stufe, nämlich die der Realisation meiner Selbst gekommen bin.

Ganz plötzlich befinde ich mich auch mit anderen Menschen, die ebenfalls Potentialentfaltung betreiben und fühle mich mit diesen Menschen richtig wohl und nach vielen Jahren des Suchens endlich Zuhause angekommen. Was gibt es Schöneres? Das wünsche ich natürlich allen anderen auch. Ich weiss aus Erfahrung, dass man auch etwas später noch einsteigen kann. Wenn Ihr Euch mit mir  darüber austauschen möchtet, um herauszufinden, ob der Kurs das Richtige für Euch ist, schreibt bitte einen Kommentar oder eine mail. Dann können wir einen telefonischen Termin heute oder morgen ausmachen. Gebt bitte an, dass Ihr über mich kommt, dann werde ich beteiligt.

Auch mit Martin Kirchner könnt Ihr sprechen, was ich ebenfalls sehr empfehlen kann, um Klarheit zu bekommen. Ausserdem gibt es eine 14-Tage Geld zurück Garantie, falls der Kurs nicht den eigenen Bedürfnissen und Erwartungen entspricht.

Ausserdem ist noch zu erwähnen, dass man den Kurs dann nochmal auf Spendenbasis wiederholen kann, was ganz super ist und was ich danach sehr gewinnbringend genutzt habe, denn es ergaben sich durch den Wiederholungskurs viele wertvolle Bakanntschaften und ein reger Austausch, der auch nach dem Kurs noch anhält.

Und hier nochmal mein Artikel über den Kurs:

Ausprobiert

Bericht einer Teilnehmerin über Be.come, einen Kurs der Pioneers of change

Zwei verschiedene Leute hatten mich auf die Pioneers of change aufmerksam gemacht und nachdem ich einmal ein Regionaltreffen im Rahmen der Pioneers of change veranstaltet hatte, um mich als Vertretern der „anderen Welt“ an sie anzuschliessen, stiess ich wieder auf den Be.come-Kurs, den die Pioneers of change anbieten, um ins Tun zu kommen. Den Kurs hatte ich eigentlich schon ein Jahr vorher machen wollen, aber erstmal aus verschiedenen Gründen darauf verzichtet. Dann stand ich wieder vor der Frage – wie jetzt manche andere vor der Frage stehen.

Ich kannte jemanden, der den Kurs gemacht hatte und rief ihn am Tag der Anmeldefrist an. Er sagte: „Der Kurs ist auf jeden Fall sein Geld wert. Eigentlich ist er mehr wert, denn es ist wie ein Coaching. Aber da es für die Wandelbewegung ist, wird er zu diesem Preis angeboten. Mich hat er weitergebracht und wir haben jetzt noch eine begleitende Weggemeinschaft. Ich würde den Kurs an Deiner Stelle machen. Ich glaube, das ist das Richtige für dich.“

Also alles in allem war ich dann überzeugt, dass es der richtige Weg für mich ist und ich meldete mich in den letzten Minuten vor Anmeldeschluss an.

Dann fing der Kurs auch gleich an mit verschiedenen Videos zum Thema Potenzialentfaltung, die dazu dienen, sich seiner selbst ein ganzes Stück weit – mehr wie gewohnt – gewahr zu werden. Zu sehen, wo man steht und wie man da hingekommen ist – durch die Suche nach dem roten Faden und Wendepunkte im Leben, nach Gaben und Talenten, uns begleitende Beziehungen, die uns vielleicht gar nicht mehr förderlich sind… Vom Grübeln ins Handeln zu kommen ist ein Hauptmotto des Kurses – und wie ich noch darstellen werde hielt der Kurs – zumindest bei mir, was er verspricht.

Zu den Videos in den im einzelnen sieben Modulen kamen Live-Zoom-Calls mit zum Teil bekannten Persönlichkeiten wie Geseko von Lübke, Christian Felber und Vivian Dittmar, bei denen die Mehrheit der Teilnehmer*innen anwesend waren. Nach den inspirierenden Interviews konnten die Teilnehmer*innen des Kurses Fragen stellen, die ihnen auf dem Herzen lagen, was die Interaktion extrem förderte.

Zu Beginn eines jeden Zoom-Calls gab es eine Zeit zum Ankommen mittels einer Kurzmeditation und eine Eingangssrunde reihum zum Abholen aller Teilnehmer*innen da, wo sie sind. Auch das ist sehr sympathisch und ganz im Sinne der neuen Zeit.

Begleitend wurden zu verschiedenen Zeiten Weggemeinschaftsgruppen in Form von gemeinsamen Zoom-Calls angeboten. Wir durften uns auch einen Buddy suchen, um mit ihm einzelne Aufgaben anzugehen, was bei mir persönlich allerdings weniger gut funktionierte.

Ausserdem gab es überall bei den Lernaufgaben die Möglichkeit, Kommentare zu senden, die für alle Teilnehmer*innen sichtbar waren, was die Gruppenzugehörigkeit und den Austausch förderte und daneben noch ein Forum für gemeinsame Themen.

Das einzige, was mir nicht gefiel von allen Modulen war die Arbeit zum Thema Geld, aber das ist sowieso ein ganz besonderes und auch nebenbei bemerkt mein Spezialthema, da ich selbst ein Jahr ohne Geld gelebt habe und meiner Ansicht nach ist das Problemfeld nicht in einem so kurzen Modul abschliessend behandelbar. Sowieso kann man auch einfach einmal anderer Meinung sein und die des anderen stehen lassen.

Ich persönlich bin die gesamten ersten Wochen, wenn nicht fast Monate hinter dem doch recht intensiven und straffen Programm hinterhergehechelt und war dankbar, als ich bei der dritten Integrationswoche relativ gegen Ende des Kurses endlich aufgeholt hatte, um in etwa beim Stand der anderen zu sein. Es empfiehlt sich also wirklich, sich wöchentlich eine bestimmte Zeit, das heisst so drei bis vier Stunden dafür zu reservieren. Und sowieso gibt es solch eine Fülle von Videos, sogar noch zusätzlich in einem Bonusprogramm als Aufzeichnungen von früher, dass es gar nicht so einfach ist, die Zeit zu finden, sich alle anzuschauen.

Fazit: Der Be.come-Kurs ist – mit ganz kleinen Einschränkungen, auf die ich jetzt an dieser Stelle gar nicht näher eingehen will, weil sie zu vernachlässigen sind – ganz im Sinne der Wandelbewegung. Er ist von seinem Preis her auf jeden Fall sein Geld wert; es gibt einen Rabatt für weniger Betuchte und hat es bei mir persönlich wirklich geschafft, mich ins Tun zu bringen.

Ich habe nämlich danach angefangen, ein lange auf Eis gelegenes Buch für die Veröffentlichung in Angriff zu nehmen und habe auf einmal Tag und Nacht daran gearbeitet. Plötzlich sind ganz viele Menschen aufgetaucht, um mir bei diesem Projekt zu helfen genau da, wo ich Hilfe und Unterstützung brauchte: ein Schriftsteller und Therapeut zur wöchentlichen Begleitung, ein Autor, der sein Buch auf dem Markt verkaufte und mir genau erklärte wie er das gemacht hat und wie ich das am Besten auch mache, ein Künstlerverein für Künstler, die in der Region wohnen (in Südfrankreich, wo ich letzten Sommer war und das Buch ursprünglich auch entstanden ist), ein Verein für Autoren, die ihre Bücher selbst veröffentlichen möchten, der mir wiederum zwei deutsche Autoren vermittelte, die in der Gegend leben und mit denen ich telefonieren konnte, um Einzelheiten und Erfahrungen über deren Veröffentlichungen zu erfahren…

Der Kurs hält also, was er verspricht – zumindest bei mir war das eindeutig der Fall. Und das ist unbezahlbar.

Was ich vermisst habe und wo meine Erwartungen nicht erfüllt wurden, war dabei, Unterstützer*innen oder Helfer*innen für diese Webseite zu finden und ein bisschen mehr Austausch mit den gesamten Kursteilnehmer*innen zu haben. Das waren eigentlich die Hauptgründe, warum ich den Kurs gemacht habe.

Aber: im Anschluss an den Kurs habe ich ein Mentoring-Programm der Pioneers of change auf deren facebook-Gruppe entdeckt und kam dann nachträglich doch noch ein wenig auf meine Kosten, indem ich dort jemanden gefunden habe, der meine Website mal von einem professionellen Blickwinkel aus betrachtet. Auch dafür bin ich sehr dankbar.

Und: beim Wiederholungskurs kam ich diesbezüglich wesentlich mehr auf meine Kosten. Dort gibt es bei heute einen wesentlich intensiveren und reichhaltigeren Kontakt und Austausch zwischen den Kursteilnehmerinnen, den ich nicht mehr missen möchte.

Ausserdem gab es bei einigen Teilnehmer*innen wie auch bei mir das intensive Bedürfnis nach einem allgemeinen Forum und nach einer weiterführenden Plattform, um sich auch über den Kurs hinaus austauschen und vernetzen zu können. Denn nach dem Kurs fängt der richtige Wandel ja erst an. Da würden sich so manche Teilnehmer*innen eine allgemeine Wandelplattform, auf der man/frau sich weiterhin treffen könnte wünschen. Wenn die Pioneers of change da in Zukunft auch noch etwas anbieten könnten, wo sich die Teilnehmer*innen weiterhin treffen und austauschen könnten, wäre die Sache perfekt. Sie denken in der Tat schon seit ein paar jahren wie ich gehört habe darüber nach und vielleicht wird dieser Traum bald Wirklichkeit.

Insgesamt gesehen ein Kurs, den ich auf jeden Fall weiterempfehle! Vom Grübeln ins handeln zu kommen ist auch eine Vorraussetzung dafür, eine andere Welt zu kreieren.

3 Kommentare zu „Be.come – ein Kurs der Pioneers of change

  1. Vielen Dank für diesen großartigen Artikel und dein wundervolles Feedback für unsere Arbeit!!! Wir freuen uns von Herzen das Be.Come bei dir so viel in Bewegung gebracht hat 🙂 Es ist einfach immer wieder schön zu sehen wie es wirkt. Gratulation zu deinem neuen Buch!
    Viel Liebe und Erfolg bei all deinen weiteren Projekten.

    Herzlich,
    Maria
    Pioneers of Change

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