Die Zukunft ist jetzt

Alle schon vor Jahren gesehenen Zukunftsszenarien werden jetzt aktiviert und auf der Erde verankert. Es ist jetzt so, dass keiner mehr das Recht hat auf einen eigenen Privatwagen, sondern die Menschen haben nur noch das Recht , ein Auto zu benutzen , insofern sie es mit anderen Menschen teilen. Das wird jetzt ab sofort Wirklichkeit und bekommt Gültigkeit, da es schon vor Jahren, wenn nicht Jahrzehnten als Zukunft verankert wurde. Der Moment ist jetzt gekommen, die vorbereiteten Dinge umzusetzen und dazu gehört, dass kein Mensch mehr das Recht hat, alleine mit seinem Auto einfach irgendwohin zu fahren ohne jemanden mitzunehmen, der in diesselbe Richtung fahren will.

Das mag vielen seltsam erscheinen, aber es ist einfach so, ist festgeschrieben. Denn leider nur so werden wir das Problem mit den vielen Privatfahrzeugen lösen. Mit der enormen Landversiegelung für Parkplätze, den Tonnen von Müll, die alleine bei der Herstellung eines Autos produziert werden und dann dem Müll, um es wieder zu entsorgen.

Dass jemand ein eigenes Auto hat, gibt es nicht mehr. Es gibt nur noch Car-Sharing und Teil-Autos, das heisst, dass mehrere Menschen ein Auto miteinander teilen. Grundsatz ist, dass Autos im Wesentlichen nur noch zum Transport von Dingen verwendet werden.

Um sich selbst fortzubewegen sind erstmal die eigene Muskelkraft zu Fuss oder per Fahrrad und dann öffentliche Verkehrsmittel auszuschöpfen. Die öffentlichen Stellen sind dafür zuständig, diese optimal auszubauen und dem Bedarf anzupassen. Dafür sind sie (noch) da.

Sie werden sagen « Aber ich muss doch auf meine Arbeit fahren » und da sagen wir « Gar nichts müssen Sie mehr. Sie dürfen sich nun entscheiden, welche eineinhalb bis zwei Stunden sie am Tag zu ihrer früheren Arbeit fahren, damit die sich dort organisieren können – für eine Übergangszeit bis sich ein neues System eingespielt hat und Sie sich aussuchen dürfen, was Sie gerne machen möchten in Zukunft, um am Wiederaufbau des stark in Mitleidenschaft gezogenen Planeten zu helfen.

Es werden dann alle Betriebe geprüft, ob sie dem Planeten überhaupt noch zuträglich sind und ob es möglich ist, sie zu etwas Konstruktivem umzufunktionieren. Wenn nicht, dann werden sie geschlossen. Wir haben speziell darauf zu achten, dass die Produkte, die fabriziert werden möglichst langlebig sind. Dinge wie geplante Obsoleszens, bei der absichtlich Schwachstellen in Geräte eingebaut werden, damit sie irgendwann kaputt gehen sind kontraindiziert, das heisst nicht mehr Teil der neuen Welt. Alles wird mit größter Sorgfalt so hergestellt, dass es möglichst lange hält. Dinge, die so fabriziert sind, dass sie schnell kaputt gehen, sind auf diesem Planeten nicht mehr erlaubt. In Zukunft kann sich dann jede Person aussuchen ; was sie machen möchte aus dem Pool der zu vergebenden Tätigkeiten. Jede Person bekommt eine Grundversorgung und dafür bringt sie sich eineinhalb bis zwei Stunden am Tag mit einer produktiven Tätigkeit in ihrem Umfeld oder durch eine künstlerische Tätigkeit, die ihr entspricht ein. Das reicht. Den Rest des Tages ist sie angehalten, sich zwei Stunden um ihr leiblich-seelisch-geistiges Wohlbefinden zu kümmern. Das deshalb, damit die Menschen allesamt gesund bleiben möglichst ihr Leben lang und dazu ist viel tägliche Bewegung von Nöten. Denn die meisten Zivilisationskrankheiten rühren vom Bewegungsmangel her und diesem können wir damit vorbeugen. Denn das ist, was wir eigentlich wollen : dass alle Menschen gesund sind und sich gesund ernähren. Dazu ist tägliche Bewegung wichtig und auch biologische Ernährung. Aus diesem Grund ist jegliche Landwirtschaft ab sofort nur noch biologisch und ohne irgendwelche chemischen Düngemittel, Herbizide oder Pestizide. Die letzten drei genannten Dinge sind auf diesem Planeten nicht mehr statthaft und ihr Einsatz nicht mehr erlaubt.

 

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